Für Freiheit und Völkerverständigung: Robert Bosch

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31. Januar 2018 von killesberger

Robert Bosch (1861-1942) war nicht nur der Begründer eines Weltunternehmens. Mit der frühzeitigen Einführung des 8-Stunden-Tags und einer großzügigen Lohnpolitik für seine Arbeiter erwarb er sich auch den Ruf eines sozialen Unternehmers. Sein ausgeprägtes Mäzenatentum „aus bürgerlichem Pflichtgefühl“ (Theodor Heuss) verband sich mit innovativer Unternehmensführung, dem Engagement für die Demokratie der Weimarer Republik und einer Verständigungspolitik im Rahmen eines geeinten, befriedeten Europa.

Der Historiker Dr. Peter Theiner (Bild) hat das Leben dieses bedeutenden Unternehmers in einer neuen Biografie eindringlich und nah an den Quellen beschrieben. Im Theodor-Heuss-Haus wird er ausgewählte Passagen aus seinem Buch vortragen und seine Thesen im Gespräch mit Thomas Hertfelder zur Diskussion stellen.

Dr. Peter Theiner, geb. 1951, war bis 2016 Direktor des Bereichs „Geschichte der Philanthropie“ der Robert Bosch Stiftung, zuvor Direktor des Bereichs Völkerverständigung Westeuropa, Amerika, Türkei, Japan und Indien. Dr. Thomas Hertfelder, geb. 1959, ist Historiker sowie Geschäftsführer und Mitglied des Vorstands der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus.

Donnerstag, 08.02.2018, 18 Uhr, Theodor-Heuss-Haus, Feuerbacher Weg 46, 70192 Stuttgart.

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