Unerhört? Hörschäden keine Frage des Alters

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23. Januar 2018 von killesberger

Fast jeder fünfte Deutsche über 14 Jahre hört schlecht. Ab dem 65. Lebensjahr sind ca. 50% der Männer und 33% der Frauen von Schwerhörigkeit betroffen. Die meisten merken es zu spät, denn der Hörverlust verläuft überwiegend schleichend. Oft merken es die Angehörigen eher als die Betroffenen, dass bei ihnen nicht mehr alles ankommt. Irgendwann wird das Verstehen zur Schwerstarbeit. Das muss nicht sein, weiß Danielle Chlupka aus eigener Erfahrung. Die Hörgeschädigten-Pädagogin ist selber seit ihrem 3. Lebensjahr zu 50% hörgeschädigt. Sie referiert über Ursachen und Auswirkungen von Hörschädigungen, Möglichkeiten der Hörtechnik sowie über gelungene Hör- und Kommunikationsstrategien für ein aktives und autarkes soziales Leben. Nach ihrem Vortrag im Augustinum am Killesberg steht Danielle Chlupka für alle Fragen rund um das Hören gern zur Verfügung. Guthörende Angehörige und Interessierte haben zudem die Möglichkeit, mit Kopfhörern und Hörgeräten einen Eindruck zu bekommen, wie schwierig das eingeschränkte Hören ist. Augustinum am Killesberg, Donnerstag, 15. 02. 2017, 17 Uhr, Eintritt frei.

Illustration: k Magazin 06/15, Linda Lubbersen, Foto: Christian Topp

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