Nix Neues im Norden?

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13. Januar 2018 von killesberger

Stuttgart Nord ist einer von 23 Stadtbezirken mit (31.12.2014) mehr als 25.000 Einwohnern und prognostizierter Steigerung. Ein stiller Stadtbezirk. Was nicht nur an der Vielzahl der Grünflächen und Einfamilienhäuser seiner elf Stadtteile zwischen Weißenhof und Heilbronner Straße liegt. Leider auch daran, dass Probleme – wenn überhaupt – bestenfalls von der Lokalredaktion der Stuttgarter Zeitungen aufgegriffen und dann und wann in Bezirksversammlung ohne Entscheidungsgewalt angesprochen, aber nicht gelöst werden. Vom ehemaligen Terrassenrestaurant On Top, das am 26.11.2014 ein Opfer der Flammen wurde und bis heute ein Opfer diverser Unstimmigkeiten ist. Über den unfallträchtigen, besonders für Grundschülerinnen und Grundschüler schlecht übersehbaren Kreuzungsbereich Kräherwaldstraße, Herdweg, Doggenburg, Lenzhalde. Oder das DRK-Altenheim an der Lenbachstraße, das erst nach Exodus seiner betagten Bewohnerinnen und Bewohner abgerissen, nun als Multifunktionsgelände umgewidmet wurde. Wogegen wiederum einige Alt-Killesberger nebenan protestierten. Bis zum nervigen 20-Minuten-Takt der U5 vom/zum Killesberg und dem Nahversorgungszentrum Killesberghöhe. Was nicht wenige Bewohner und noch mehr Mitarbeiter der dort ansässigen Geschäfte, Praxen und Büros ärgert. Um nur einige spontane Beispiele zu nennen. Bleibt die Frage: Warum? Warum werden diese und andere nach Entscheidung und Handlung rufenden Fälle zwar mal hier und dort besprochen, dann aber bis zur Wiedervorlage ad acta gelegt? fragt sich und Sie heute DER KILLESBERGER.

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Ein Kommentar zu “Nix Neues im Norden?

  1. Günter Ronowski sagt:

    Meine Vermutung ist, dass die maßgeblichen Instanzen, sich in ihrer Satt- und Trägheit einfach wohlfühlen – man hat ja nichts „schmerzhaftes“ zu befürchten – im Gegenteil, weiterwursteln geduckt im Stillen, ist angesagt. Diese „Vogel-Strauß-Politik“ ist der Verhaltensmaßstab den sich viele, vom Steuerzahler Alimentierte gerne selbst auferlegen. Das erbärmliche „Sondierungs-Desaster“ der deutschen Spitzenpolitiker, die im Schneckentempo wachsweiche Absichten erklären und dabei verkennen, dass diese Absichten der Lebenswirklichkeit in Deutschland, schon lange nicht nicht mehr entsprechen, zeigt wie abgehoben, unfähig die deutsche Politik-Elite geworden ist. Sollten in Deutschland weiterhin Lurch-Nester, Kröten-Grotten oder der gemeine einbeinige Seitwärtshüpfer, weiterhin wichtige Infrastrukturmaßnahmen behindern, muß man schwarz sehen, für Deutschlands Zukunft.

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