Das letzte Kapitel wird traurig

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12. Juli 2016 von killesberger

STZ 12072016Sie sind alt, aber nicht arm und dennoch jetzt bedauernswert – die Bewohnerinnen und Bewohner des DRK-Seniorenzentrums „Haus am Killesberg“. Wie Frank Buchmeier in einer Reportage der heutigen STUTTGARTER ZEITUNG schildert, soll das Mitte der 1970er-Jahre zum Teil mit Stiftungsgeldern erbaute Haus mit seinen 69 Appartements und 71 Pflegeplätzen bis August 2017 geräumt und danach abgerissen werden. Zum einen aus Sanierungs-, zum anderen aber auch aus Rentabilitätsgründen. Die derzeitigen Bewohner, die sich in der Aussichtslage am Killesberg sehr wohl fühlen und dafür nicht geringe Mieten bezahlen, müssen sich ein neues Domizil suchen. Was schon für weit jüngere Menschen ein oft nervenaufreibendes Abenteuer darstellt, dürfte für manche der Senioren – „mehr als 90 Prozent über 80 Jahre“ – zum letzten, leider traurigen Kapitel ihres Lebens werden. Ob das so sein muss und hier keine andere, rücksichtsvollere Lösung denkbar ist? fragt sich und Sie DER KILLESBERGER.

Abb.: STUTTGARTER ZEITUNG 12.07.2016, S.32, Autor Frank Buchmeier

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