Kleine Bälle, große Show

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10. Juni 2016 von killesberger

10061601Die Straßen und Parkplätze am Killesberg, genauer, rund um die Parlerstraße, zeigen es: der Berg ruft. Von Tag zu Tag mehr strömen Tennisfans von überall auf die Anlage des TC Weißenhof. Der 100. MercedesCup wird zum Magnet für Tausende, leider auch zum Problem für einkaufende Nachbarn, die an diesem Wochenende Schwierigkeiten haben, einen Parkplatz zu finden. Wieder einmal zeigt sich, dass bei publikumsstarken Großereignissen der Wegfall des ehemaligen Messeparkplatzes an der „Roten Wand“ sowie des früheren P8 und der Parkfläche an der Maybachstraße zum Reinfall für viele wird. Nachbarn, die mit ihrem Wagen zum Einkauf fahren, dürften dann ebenso frustriert sein wie Besucher, die sich auf einen besonderen Event freuen. Ein besonderer Grund für die Stadt, die letztlich auch von dem Besucherandrang profitiert, hier schnellstmöglich ein verkehrspolitisch sinnvolles Konzept zu präsentieren.

Ein besonderer Tag war der heutige Turniertag mit dem Viertelfinalspiel Roger Federer (Schweiz) gegen Florian Mayer (Deutschland), gefolgt vom Spiel Philipp Kohlschreiber (Deutschland) gegen Radek Stepanek (Tschechien). Spielverlauf und -ergebnisse überlässt DER KILLESBERGER den Sportmedien; nur so viel: Nach 90 Minuten gewann Roger Federer bei strahlendem Sonnenschein in zwei Sätzen und mit einiger Mühe: 7:6, 7:6. Kohlschreiber/Stepanek spielen momentan noch.

Nicht weniger interessant für den Beobachter war das Treiben rund um den Center Court: Viel Haut, viel Schweiß, viel Bier; kurz: viele Menschen. Und rundum nicht weniger viele wild parkende Autos, meist liebevoll garniert mit einem Strafmandat.

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Ein Kommentar zu “Kleine Bälle, große Show

  1. ROSA sagt:

    Lieber Killesberger,
    nicht nur Sie sind als Anwohner der unmittelbaren Nähe der Parlerstraße von den rücksichtslos und verkehrswidrig parkenden Besuchern des Weißenhof-Turniers betroffen. Auch auf der gegenüberliegenden Seite, der sog. Killesberghöhe, wohnen Leidensgenossen von Ihnen: bis hin zum Feuerbacher Weg, dem Fleckenweinberg, Leiblweg, Baumeisterweg usw. – nur mit dem Unterschied, dass hier keine Strafmandate die Nobelkarossen zieren (was deren Besitzern wahrscheinlich aufgrund der kleinen Beträgen auch egal wäre). Wenn dann bei schönem Wetter wie ausnahmsweise an diesem Samstag noch Besucher des Höhenfreibades dazukommen, ist die Lage wirklich prekär. Bekannterweise wiederholen sich diese Situationen auch stets bei Veranstaltungen auf der Freilichtbühne oder dem Lichterfest. Abhilfe scheint leider nicht in Sicht.
    Beste nachbarschaftliche Mit-Leidens-Grüße!

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