Reichtum per Kunst betrachtet

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22. April 2016 von killesberger

Abtcollagen1Steinreich, artenreich, wortreich, geistreich, ideenreich … Reichtum lässt sich nicht nur über materielle Güter definieren. Wobei Materielles meist ein Verfallsdatum hat. Da knüpft die Materialkunst an. Ausgemusterte Alltagsgegenstände, Fundstücke und Bruchstücke werden nach Form, Farbe und Oberflächenstruktur zu einem einheitlich Ganzen „verschmolzen“ oder zu einem Bild zusammengefügt. So entstehen mystische Gärten und farbenfrohe Flächen, geheimnisvolle Masken und poetische Figuren, bei denen sich das Ursprungsmaterial erst bei näherem Hinsehen erschließt. Gisela Abt – Schülerin von Heinz E. Hirscher – und Gisela Saile sind infiziert von der Lust, „die Genießbarkeit jenseits des Verfallsdatums neu zu gewinnen“; mit ihrem eigenen Blick auf gefundenes Material. Entdecken Sie, was daraus Originelles entstehen kann: Am Freitag, 29. 04. 2016 um 18 Uhr, im Augustinum am Killesberg. Vernissage mit Sektempfang und einer Einführung von Gisela Abt – musikalische Umrahmung: Bernd Salzer (Bariton-Saxophon) und Uwe Leiber (Piano). Eintritt frei.

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