Zwischen allen Stühlinnen?

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27. November 2015 von killesberger

HHG271115xLiebe Leserin, lieber Leser,

in diesen Tagen erhielt DER KILLESBERGER wieder E-Mails, in denen aufmerksame Leserinnen und Leser auf die angeblich unkorrekte Geschlechtsdefinition mancher Begriffe hinweisen: Da heißt es doch simpel Bürger, Studenten, Kritiker usw., statt ein „und -innen“ anzuhängen oder die Neuform „-Innen“ zu verwenden. Vielleicht sogar die jüngst von den GRÜNEN erhobene Forderung nach einem * zu erfüllen. DER KILLESBERGER hält all das für Unfug und meint, es gehöre in die Papierkörbin. Denn Gleichheit von Mann und Frau und Respekt vor anderen Genderdefinitionen hängen nach, zumindest, subjektiver Betrachtung nicht von solchen Formalien ab. Es gibt wesentlich gravierendere Probleme in unserer Zeit und dieser Welt, die weitaus eher einer Lösung oder Reform bedürfen, meint mit freundlichen Grüßen

DER KILLESBERGER 

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2 Kommentare zu “Zwischen allen Stühlinnen?

  1. Regine Fischer sagt:

    Obwohl ich zustimme, dass es stets immense gravierende Probleme zu lösen gibt, bin ich der Meinung, dass Sie die Formalität der Geschlechterdefinition beim ‚KILLESBERGER‘ nicht ins Lächerliche ziehen sollten.
    Niemand verlangt, dass Sie Substantive in weiblicher Form schreiben (z.B. Papierkörbin, Stühlin).
    Und da für Sie die Gleichheit von Mann und Frau nicht von solchen Formalien abhängt macht es Ihnen ja sicher nichts aus, in Ihren Artikeln künftig ausschließlich die weibliche Definition zu verwenden (Bürgerin, Studentin, Kritikerin usw.)
    Vielen Dank und freundliche Grüße
    Regine F.

  2. Günter Ronowski sagt:

    Es gibt Gender-Dogmatikerinnen und Gender-Forscherinnen die folgendes behaupten:
    Der Mann sei im Gegensatz zur Frau „das sekundäre Geschlecht“, jeder Mensch sei nach der Zeugung angeblich „zuerst weiblich“. Frauen seien angeblich „das Zukunftsmodell der Evolution. Die männliche Form sei eher ein Auslaufmodell, der Mann ist nur noch Geschichte.

    Immerhin, zur biologischen Reproduktion (mit Spaßeffekt) wird er noch gehalten – vorerst. Die Wissenschaft arbeitet systematisch daran, den Mann für die Gesellschaft entbehrlich zu machen, denn nur Futterverwerter zu sein, ist einfach auf Dauer zu wenig.

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