Kommt der Hase aus dem Holz, hopst er frühlingsfrisch zu SCHOLZ

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31. März 2013 von killesberger

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Drei Grad, saukalt, 30. April 2013. Das kann Ihnen so was von ostereieregal sein, wenn Sie – wie DER KILLESBERGER am Samstagabend – Ihr neues Killesberg-Lokal entdecken: SCHOLZ AM PARK.

Kathedralenhohe Decke, kuscheliger Empfang, anheimelnde Beige-grün-Töne, warmes Holz, getupft mit edlem Schwarz und knalligem Rot der Armlehnstühle, die außer langen Bänken zum Sitzen einladen. Und einladen lässt man sich hier gerne. Freundliches, umsichtiges Personal hilft beim Entdecken und Auswählen aus einer Schlemmerkarte, die beim Studieren von einem „oooh!“ zum anderen „aaah!“ führt:

Neun Vorspeisen zwischen 6 € und 14 €, von denen einige schon als komplette Mahlzeit auftreten. Ebenfalls neun Hauptgerichte zwischen 12 € und 29 €. Und zwischen Ochsenfilet und Steinbutt. Vier vegetarische Gerichte (5-16 €) und neun „Park-Klassiker“ (8-18 €), darunter der „Killesburger“ (Ähnlichkeiten rein zufällig!). „Plat du jour“ ist das wechselnde Tagesmenü in Varianten von zwei bis vier Gängen für 29 € bis 49 €. Salate und Desserts machen das Gourmet-Glück komplett. „Killeszwerge“ und deren Eltern werden sich über drei Kindergerichte zu je 6 € freuen. Keine Frage, dass die Getränkekarte von must-haves bis zu „Ei-guckma!“ dem Speisenangebot in nichts nachsteht.

Um dem Rinderwahn ein frühes Ende zu bereiten, hat DER KILLESBERGER sich zunächst mit einem „Handgeschnittenen Ochsenfilet-Tatar, Bioeigelb und Sauerteigbrot“ verwöhnen lassen, dem ein „Cote de boeuf“ (accent circonflexe über cote ist heute leider aus) mit herrlichen Speckbratkartoffeln folgte. Die Freunde am Tisch freuten sich über Gänseleberterrine, Tatar von der Lachsforelle, einen üppigen Killesburger und Spanferkelbraten. Tarte Tatin mit selbst hergestelltem SCHOLZ Vanilleeis, Crème brulée, ein Fürst Pückler Eisbecher und eine Auswahl an Heumilchkäse traten als Dessert für unsere Runde auf.

Rund waren auch wir, und rund war der Abend bei Gregor Scholz, Stephanie Benzing und Paul Schwenk sowie ihrem sympathischen Team. Mit einhelliger Begeisterung der Gäste und dem Gefühl, der war doch schon immer hier. Denn, obwohl alles neu blinkt und blitzt, vermittelt SCHOLZ AM PARK das angenehme Gefühl, zum Killesberg zu gehören, vielleicht mal kurz weg gewesen, aber jetzt endlich (wieder) da zu sein. Selbst, wenn es bis Juli dezemberkalt bleibt. Das macht dem Osterhasen kein Ei!

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Ein Kommentar zu “Kommt der Hase aus dem Holz, hopst er frühlingsfrisch zu SCHOLZ

  1. Jürgen Schlenker sagt:

    Lieber Herr Greuter,
    sie sind mal wieder Ihrer Zeit voraus. Kam Ihnen der Samstag wie ein Monat vor? Das spräche ja für Scholz, mal kurz weg gewesen.

    Herzliche Grüße aus der Gegend aus der Scholz schon länger weg ist
    Ihr J.Schlenker

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